Samstag, 7. Oktober 2017

Giveaway

Schon öfters hab ich hier in dem einen oder anderen Post meine Cousine aus Canada erwähnt, die eine begnadete Schriftstellerin ist.
Sie schafft es, wie kaum eine andere, historische Begebenheiten in spannende Romane zu verwandeln. (Genauso hätte ich mir den Geschichtsunterricht in der Schule gewünscht!!)
So hat sie z.B. eine erfolgreiche Trilogie geschrieben, die ihren Anfang kurz vorm ersten Weltkrieg hat und sich durch mehrere Familien immer weiter bis in den zweiten Weltkrieg hinein zieht.
Wer "Vom Winde verweht" mag, wird garantiert auch diese Bücher lieben, zumal sie auch noch in der wunderbaren Kulisse des Lake Muskoka spielen.....

Nichtsdestotrotz gibt es ein Buch, welches mein absolutes persönliches Lieblingsbuch ist, und zwar:
MOON HALL

Dieses Buch finde ich deswegen so faszinierend, da es eigentlich 2 Geschichten in einer sind; es handelt von 2 Frauen in verschiedenen Jahrhunderten. Beide zeichnen sich durch sehr starke Persönlichkeiten aus; Was beide verbindet ist das Haus mit dem Namen Moonhall, in dem beide eben zu verschiedenen Zeiten leben und gelebt haben.
Passend zu Halloween hat das Buch gleichzeitig etwas Mystisches aber auch dramatische und auch teilweise gruselige Szenen kommen nicht zu kurz....

Aber Achtung: Das Buch birgt absolute "ich-kann-es-nicht-mehr-aus-der-Hand-legen-GEFAHR"!!..
so dass es durchaus passieren kann, dass man sich auf dem Clo eingeschlossen lesend wiederfindet ;-)....

Meine Cousine war so nett, euch ein handsigniertes Buch, zur Verfügung zu stellen (gerne auch mit persönlicher Widmung) !!  Dear Gabi, thanks so much, that´s so kind of you- I owe you something ;))

Falls ihr also gerne Bücher in Englisch lest, so  hinterlasst mir einfach bis zum 17.10.17 einen Kommentar, warum ihr dieses Buch gerne gewinnen wollt.

Ich drücke euch die Daumen

Viel Glück

eure Jeanne




Dienstag, 3. Oktober 2017

T-Shirt-Ärmel wird Kürbis!!??

Bei Nicole (vom Blog Niwibo) sah ich neulich, wie sie aus Socken kleine Kürbisse für die Herbstdeko bastelte.  (zu sehen *HIER*)
Ich war so dermaßen begeistert von dieser Idee, dass ich, wie angekündigt, ihr die Idee unbedingt "klauen" musste.
Doch da unsere Waschmaschine zur Zeit anscheinend auf Diät ist, fliegen bei uns momentan keine verwaisten Socken rum...(ich hätte NIE im Leben gedacht, dass ich genau das einmal sehr schade finde??!!)
Doch andererseits würden die Kürbisse dann dementsprechend grau, schwarz oder pastellfarben ausfallen....hmm...das wollte ich aber auch nicht....
Also musste mal wieder die allzuoft erwähnte und berühmte Restekiste herhalten:

Ich wollte nämlich unbedingt leicht cremefarbene Exemplare, da ich schon so lange auf der Suche nach  diesen weißen Baby-Boo-Kürbissen bin. Mit orangefarbenen hab ich es dieses Jahr nicht so, da sie überhaupt gar nicht in unser Wohn- und Farbkonzept passen.
Also trennte ich von einem ausrangierten T-Shirt die Ärmel ab...(den Korpus verwende ich noch für ein anderes Projekt, das ich hoffentlich demnächst umsetzen kann...)

drehte ihn auf links und band das eine Ende mit Garn zusammen; man kann auch einfach ein Gummiband drumwickeln, das geht dann noch schneller! Aber unbedingt darauf achten, dass das Bündchen am anderen Ende ist, weil man das später noch braucht....

danach wird das ganze nach außen gewendet, und ähnelt jetzt sehr einem Babymützchen, das man sofort befüllen kann. Ich hatte hierfür noch irgendein "knubbeliges" Füllmaterial aus einem ausrangierten Kissen. Man kann aber auch ganz normale Füllwatte nehmen, oder einfach Stoffreste, so wie es Nicole z.B. gemacht hat...was man eben gerade zur Hand hat.

Durch mein Knubbelmaterial bekamen meine Kürbisse noch eine dementsprechende Struktur, was mir im Nachhinein sogar noch besser gefiel, weil die freilaufenden  Kürbisse  ja auch nicht immer glatt wie ein Kinderpopo sind! Nach dem Ausstopfen band ich dann das andere Ende zusammen...

und unterteilte ihn dann mit einem dickeren Band in die einzelnen Segmente...

Hier kann man sehen, dass ich das Bündchen des Ärmels noch mal extra abgebunden hab; so entsteht dieser Stielansatz, der für die Kürbisgewächse so typisch ist. Zum Schluß entschied ich mich dann doch noch für einen kleinen Farbtupfer in Form von grünen Ranken.

Und schon durften meine 2 Dekokürbisse auf das herbstlich geschmückte Tablett hüpfen...

Und spätestens jetzt werdet ihr erkennen können, warum ich mir mit orangefarbener Herbstdeko gerade dieses Jahr irgendwie schwer tue.

Nicole´s Idee gefiel mir auch deshalb so gut, weil diese sich so gut in mein neu erworbenes Lebenskonzept einfügt... Denn der erste Impuls ist meistens der, loszugehen, und entsprechende Deko zu kaufen. Aber gerade das will ich nicht mehr.... das hab´ich letztes Jahr in einem ausführlichen Post schonmal beschrieben! (nachzulesen *HIER*)

Deswegen bin ich mit dieser Lösung mehr als zufrieden, zumal die Umsetzung dieser Idee keine 10 Minuten gebraucht hat... Ich lieeeebe solche Projekte...

..und bin so froh, dass es den Creadienstag gibt, wo die Ideen anscheinend niemals versiegen werden...
A propos, ich bin heute sehr spät dran (der Feiertag ist Schuld, jawoll!); aber ich geh gleich mal nachschauen, was ihr wieder so alles gezaubert habt, und was ich mir wieder mal klauen kann, *lach*

In diesem Sinne noch einen schönen Feiertag
Liebe Grüße

eure Jeanne
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Samstag, 30. September 2017

Foto-Linkparty: Woanders

Bei Janines Linkparty lautet diesen Monat das Motto: Woanders
Von daher lag es nahe, euch die Hochzeit unserer schwedischen Freunde zu zeigen...
.
Was aussieht, wie die Filmkulisse aus einem Inga Lindström-Film ist tatsächlich die Location, wie es Neudeutsch so schön heißt....

Ist man zu einer besagten Feier eingeladen, braucht es dementsprechend ein Geschenk und womöglich die dazu passende Karte.

Da ich, wie so oft, keine entsprechende Karte im Laden fand, wurde mal wieder Pinterest zu Rate gezogen und siehe da: HIER wurde ich wieder fündig. Von daher bastelte ich die Karte selbst, (was ich umso persönlicher finde) und zwar aus Materialien, die ich wirklich alle vorrätig hatte....

Als Geschenk kam praktischer Weise nur Geld in Frage, da wir ja mit dem Flieger angereist sind, und nur Handgepäck hatten und das Ehepaar ohnehin schon ein paar Jahre zusammenlebt und von daher auch einen eingeführten Hausstand sein Eigen nennt. (Was will man da also noch schenken??)

Und auch hier kam uns Pinterest zum Glück wieder zu Hilfe. Ich fand die Idee mit dem Auto und den Büchsen aus Geldscheinen so süß und witzig zugleich, das musste ich mir einfach "klauen"....
Also flugs zum Möbelschweden gedüst, und RIBBA gekauft.....


Das Geschenk konnten wir wirklich erst in letzter Minute im Hotelzimmer fertig machen, da wir ja erst schwedische "Kronen" aus dem Automaten ziehen mussten...
Unsere Freunde haben uns hinterher erzählt, dass sie erst viiieeeel später bemerkt hatten, das die Büchsen echtes Geld sind!!! *lach* (Ja sag mal, Ruthi, meint ihr wir hängen da buntes Papier dran??)


Und dann war es endlich so weit: DER GROSSE AUGENBLICK!! So schön (seufz :))) !!
Die Braut hat es übrigens tatsächlich durchgezogen, barfuß zu heiraten. Sie hatte das schon immer angekündigt: Sie werde einmal ganz schlicht barfuß im Garten ihren Mann ehelichen. "Nie im Leben"!! hielt ich dagegen. Also, "Garten" ja, "barfuss" nein, konterte ich. Nur gut, dass wir nie offiziell gewettet haben....


Und während das Brautpaar für die Foto-Session im Cadillac ein paar Runden drehen durfte....

...erkundeten die Hochzeitsgäste schonmal den Festsaal, der im letzten Jahrhundert noch als Klassenzimmer diente. Denn das Häuschen war tatsächlich früher eine Schule gewesen. Und man kann machen, was man will, man hat sofort Astrid Lindgren im Kopf. Also mir geht es jedenfalls so, sobald ich in Schweden bin!! Ich kann da nix dagegen machen... Ständig rechne ich damit, dass gleich Michel (also Emil) um die Ecke kommt....

Kurze Zeit später kam dann auch schon die Hochzeitstorte, und dem Bräutigam wurde klar vor Augen geführt, was ihm in der späteren Ehe bevorsteht.....

(Tja, David zu spät, JETZT gibt es kein zurück mehr!!- Da musst du durch ;-)) 

Und während sich die Hochzeitsgesellschaft gegen Spätnachmittag bereits auflöste, genoß ich noch die letzten Sonnenstrahlen in vollen Zügen......

bevor wir vorbei an Bullerbü-Häuschen unsere Rückfahrt ins Hotel antraten...

wo wir schließlich bei diesem letzten Ausblick

glücklich aber erschöpft in die Kissen sanken.....
So, und da es sich schon eingebürgert hat, dass ich so ziemlich jedes Mal das Schlußlicht bei Janines
Linkparty mache, schicke ich das ganze noch schnell rüber, bevor es wirklich noch zu spät ist....

Ich wünsche euch noch ein schönes laaanges Wochenende,
Ha det sa bra!
eure Jeanne

verlinkt mit:mit der Kamera durchs Jahr

Dienstag, 26. September 2017

Leiter wird Weinregal



Pünktlich zum Start der Weinlese, will ich noch ein letztes Mal ein praktisches Deko-DIY zum Thema "Wein" raushauen, und verspreche, dass ihr dann damit endlich erlöst seid, was diese Kategorie betrifft. Es sei denn, wir besuchen demnächst wieder unsere alte Heimat, also die Pfalz, dann kann ich leider für nichts garantieren ;-)
Also: Alles fing damit an, dass Mr. Perfect und ich mal wieder ein geeignetes Weinregal suchten. Wer uns kennt, weiß, wir machen es uns bei so etwas nicht leicht; ergo gingen wir mal wieder lange mit dieser Idee schwanger, (ähnlich wie bei unserem Tisch, nachzulesen *HIER*) suchten Pinterest und Internet rauf und runter, doch fanden irgendwie nie das richtige....bis, ja, bis wir mal wieder auf Heimaturlaub waren und dort auf dem Flohmarkt eine alte Holzleiter in der sog. A-Form erstanden....



die eigentlich ein Blumenregal werden sollte.....
Doch ich hatte die Rechnung ohne den Wirt Mr. Perfect gemacht! "Nix da, das wird unser Weinregal" meinte dieser; sprachs und tauchte sogleich in den Tiefen unseres Kellers ab. Hä? Wie jetzt?? Das wird aber eine wackelige Angelegenheit, dachte ich mir noch und folgte ihm leider viel zu spät, um noch geeignete "Vorher-Fotos" machen zu können. Kurzer Exkurs: Ist bei uns ein Familienmitglied erst einmal von einer Idee infiziert, und ich spreche hier überwiegend vom männlichen Teil, (sorry, Jungs), dann gibt es kein Halten mehr. Deswegen wurde auch sofort unser "Schwiegersohn in spe" angesteckt, der sich auch sogleich mit Farbe und Pinsel bewaffnet über die Leiter hermachte.

Deswegen kann ich euch nur noch o.a. Foto nachreichen, und ihr müsst euch dementsprechend für das "Vorher-Bild" die Leiter ohne weißen Anstrich vorstellen; aber ich denke mal, das bekommt man noch hin....Alles weitere wurde nach ordentlicher Schelte meinerseits fleißig auf Foto gebannt....na also, geht doch!! ;-)

Als erstes wurde der Fundus an Holzbrettern im Keller durchgeforstet und wirklich nur das breite Brett dazugekauft- somit ist es zu 99% ein "Upcycling"-Projekt.

In die Bretter wurden dementsprechend Halbkreise gesägt, in die dann später die Flaschen eingelegt werden.

Hinten die großen, vorne die kleinen Halbkreise.....
Das ganze Konstrukt wurde nur per Dübel befestigt und verleimt, also ohne Schrauben, worauf Mr. Perfect übrigens "stolz wie Bolle" ist!!

Nach der finalen "Anprobe" wurde anschließend fleißig abgeschliffen, und schließlich noch lasiert.

Unsere Tochter steuerte dann auch noch das absolut passende Schild für das obere Abschlussbrett bei, gefüllt mit Weinkorken unter einer Glasplatte;-)...

...bevor das ganze dann mit LED-Bändern versehen,  illumiert Einzug ins Eßzimmer hielt!!


Und in der Hoffnung, dass weder uns noch euch der Wein jemals ausgehen möge, verbleibe ich mit den besten Wünschen ;-)... 

eure Jeanne

verlinkt mit:creadienstag
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Dienstag, 19. September 2017

Etiketten





Jetzt geht sie wieder los, die Einmach- und Einkochzeit. Pünktlich hierfür möchte ich euch gerne meine selbstgemachten Etiketten zeigen.
Sie sind ruckzuck gemacht, und ich finde, sie machen richtig was her.
Alles, was man dazu braucht, sind:

- braunes Packpapier
- schwarzes Tonpapier
- dünner Karton
- weißer Holzstift, Kreidestift oder Edding
- Schere
- Kleber


Aus einem dünnen Karton schneidet man sich erst einmal die Schablonen zurecht, so kann man später wirklich auf Masse produzieren. Die Größe hängt u.a. von den Gläsern ab; meine misst 7 x 4cm, wenn euch das irgendwie weiterhilft.

Für die schwarzen Etiketten gibt es übrigens unzählige Vorlagen im Internet...

Das ganze sieht nach dem Zusammenkleben dann so aus: nicht wundern, wenn es etwas "wellig" wird, denn ich nehme, wie schon ca 1000 mal propagiert, normalen Tapetenkleister, der bei mir immer auf Vorrat im Kühlschrank steht.  Spätestens nach dem Aufkleben und Trocknen sind sie glatt, wie man auf den nachfolgenden Fotos gut erkennen kann. Und später lassen sich die Etiketten  mühelos mit Wasser wieder ablösen; also kein nerviges und fingernagelbrechendes Abknibbeln der Kleberreste ;-)

Wer keinen Kleister im Haus hat, kann auch Gelatine als Klebemittel einsetzen:

hierfür ein wenig pflanzliche Gelatine in etwas Wasser einrühren und kurz quellen lassen; danach wie ganz normalen Kleber auftragen. Die Menge hängt naturlich von der Anzahl der Etiketten ab, die ihr aufkleben wollt; da müsst ihr einfach ein wenig experimentieren..



Man kann das braune Packpapier auch weglassen, aber ich persönlich finde es in dieser Kombination einfach schöner; aber das ist wie gesagt Geschmackssache und von daher jedem selbst überlassen.

Und das schöne ist, man kann selbst die kleinsten Reste hierfür noch gut verwerten, also alle Arten von Geschenk- Bastel- oder Tonpapier. Der Fantasie sind auch hier wirklich keine Grenzen gesetzt.

Und auf den Deckeln kann man sich ebenfalls nach Herzenslust austoben...so nach dem Motto: alles, was die Restekiste hergibt. 

Deswegen verlinke ich diesen Beitrag nicht nur bei Creadienstag und Co. sondern auch bei EiNaB!!!

Ihr Lieben, ein frohes Schaffen wünscht euch 
eure Jeanne
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Sonntag, 17. September 2017

Heart(s) of stone


Das ist ein Kuriosum in der Welt des Bloggens: da fotografiert und schreibt man sich den Wolf für einen Post, und niemanden interessierts, und ein andermal, geht man kurz vor die Haustür, schießt auf den letzten Drücker noch ein Foto, um an einer Linkparty teilzunehmen, und die Besucherzahlen gehen durch die Decke... (???)  So geschehen bei meinem Post "Lieblingsecke im August", mit dem ich bei der Linkparty von Niwibo mitmachte. Da dieser Beitrag auf so viel Resonanz gestoßen ist, dachte ich mir, ich mache nochmal einen "Extra-Post" bzgl. der Steine.....

Lange Rede, kurzer Sinn, diese Herzsteine finde ich ständig bei meinen Walkingtouren rund ums Dorf....
und auch, wenn sie auf den ersten Blick nicht immer sofort wie ein Herz aussehen, 
kommt spätestens nach der Umrandung der Kontur die Form zur Geltung, wie man hier auf dem Foto sehr schön erkennen kann. 
...oder z.B. hier:




Manchmal haben die Steine aber auch von Natur aus schon solch eine klare Form, dass sie sich ideal zum Beschriften eignen.... 


Und da sie sich von den Farben her prima ins Arrangement von Zink und Beton einfügen, bevölkern sie mehr und mehr unsere alte Weinkiste vor der Eingangstür....

Und war es am Anfang doch recht spärlich,  und überschaubar....

So weiß ich bald gar nicht mehr wohin damit...

Doch sie machen sich nicht nur als Deko gut, sondern sind auch das Ideale Geschenk oder Mitbringsel evtl. in Sukkulunten (Oh nein, nicht schon wieder) 
oder mit entsprechender Beschriftung als nette Botschaft; der Phantasie sind von daher keine Grenzen gesetzt!!

A propos Phantasie...mittlerweile finde ich nicht nur Herzen, sondern ganz andere Objekte wie z.B. diese Schildkröte hier, die wir bei einem unserer Ausflüge an die Isar entdeckten....

Oder diesen "Muffin" hier.....
...den sich meine Tochter mitsamt der Schildkröte zwecks "Bearbeitung", sprich Bemalung, gleich mal unter den Nagel gerissen hat; das Ergebnis werde ich euch demnächst zeigen.

In diesem Sinne kann ich euch nur dazu animieren, rauszugehen, und die Augen offen zu halten; ihr werdet staunen, was sich euch so alles vor die Füße wirft!... ;-)

Ich wünsche euch trotz Schmuddelwetter noch einen schönen Sonntag, den man ja durchaus auch kreativ nutzen kann...

Eure Jeanne